Pressespiegel

Die taz schreibt, dass nach den Vorstellungen der Landesregierung die Olympischen Spiele auf dem Ex-Flughafengelände eröffnet werden sollen. Das Tempelhofer Feld selbst würde zum Schauplatz der Eröffnungsveranstaltung. Kultur-Chef van Dülmen könne sich dort spielerische Elemente vorstellen, etwa einen goldgelben, oben abgeflachten Kegel mit Sitzplätzen.

Auch der RBB berichtet, dass auf dem Tempelhofer Feld für die Eröffnungsfeier eine goldene Pyramide entstehen soll.

Auf Nachfrage der taz hätte Regierungschef Wegner gesagt, dass Pläne für eine Randbebauung des Tempelhofer Felds dadurch aber „nicht vom Tisch“ seien.

Die taz schreibt von "neuer  Unsicherheit fürs Tempelhofer Feld", weil der Senat mehr Flüchtlinge und viel länger auf dem Tempelhofer Feld unterbringen will als geplant. Und dass Kritiker warnen, dass eine dauerhafte Bebauung entsteht.

Flüchtlingsunterkünfte müssen wieder einmal als Vorwand herhalten, um die Bebauung des Tempelhofer Feldes weiter voranzutreiben.

Auf dem Tempelhofer Feld sollen mindestens 1.100 weitere Unterkunftsplätze entstehen. Dort sollen Wohncontainer, die bereits für andere Standorte bestellt wurden, genutzt werden.

Der Tagesspiegel fragt: Ist der Flughafen Tempelhof Berlins Chance – oder das nächste Millionengrab?

Der Spiegel zum Streit über das Tempelhofer Feld.

Einfach nur dreist: Vorlage des Senats an das Abgeordnetennhaus über die Zukunft des Tempelhofer Feldes

Vier der Preisträger des Ideenwettbewerbs erklären, dass bei ihren Entwürfen keine Änderung des Tempelhofer-Feld-Gesetzes nötig sei.

Der Tagespiegel berichtet, SPD-Kandidat Krach hielte eine Volksbefragung zum Tempelhofer Feld für nicht umsetzbar. Die Zukunft des Tempelhofer Feldes sei eines der umstrittensten Themen in Berlin. Eine Volksbefragung, wie sie der Regierenden Bürgermeister will, lehne Krach ab. Bei möglichen Alternativen bliebe er aber vage.

radio eins berichtet, dass in Berlin immer mehr Flächen für neue Wohnungen, Supermärkte oder Infrastruktur versiegelt würden. Da gerade in Zeiten zunehmender Hitzewellen Parks und Grünflächen unverzichtbar für das Stadtklima seien, würden der BUND Berlin und der Berliner Mieterverein mit ihrer neuen Kampagne fordern: "Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!".