Pressespiegel

Unsere Initiative wirft dem Berliner Senat Wortbruch vor.

In einem Artikel der Rubrik "Berliner Lieblingsorte" der Berliner Morgenpost wird über den Schauspieler Oliver Mommsen geschrieben, dass sich dieser auf Berlins größter Freifläche völlig frei fühle und das Feld einfach seine Laune hebe.

Julian Schwarze (Sprecher für Stadtentwicklung, Grüne Fraktion Berlin) erklärt auf Instagram, die Rechnung der Internationalen Bauausstellung (IBB) liege auf dem Tisch. Diese entlarve das alte Märchen von CDU und Co., das Tempelhofer Feld müsse für bezahlbaren Wohnraum bebaut werden. Die Rechnung der IBB ergebe fast 8 Milliarden Euro und kaum bezahlbare Wohnungen. Julian Schwarze fordert, das Tempelhofer Feld dürfe nicht für die Unfähigkeit des Senats herhalten, an den vielen anderen möglichen Standorten sollten endlich bezahlbare Wohnungen gebaut werden.

Zur Debatte um die Randbebauung des Tempelhofer Feldes erklärt Julian Schwarze, Sprecher für Stadtentwicklung der Grünen Fraktion Berlin, dass das Tempelhofer Feld kein Bauland, sondern eine Lebensader für Berlin sei.

Julian Schwarze, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, schreibt, dass der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld gilt und das Feld frei bleiben müsse.

Zurzeit aktuell und lesenswerte Presseartikel

Nikolaus Bernau schreibt im Tagesspiegel, das Bebauungskonzept des Tempelhofer Felds komme nur mit dem Modell „Berliner Mietshaus“ aus der Kaiserzeit auf 20.000 neue Wohnungen. Es gebe bessere Ideen für eine vielfältige Stadt.

Die Gewinner des Ideenwettbewerbs widersprechen den Bebauungsplänen und kritisieren den Umgang des Senats mit den Ergebnissen.

In der taz erklärt Steffen Krach, der SPD-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl, warum seine Partei nun gegen jede Randbebauung ist. Wir bleiben allerdings skeptisch.

In seiner Replik auf einen Artikel zur angedachten Blockrand-Bebauung des Tempelhofer Feldes geht Ben Buschfeld in der Berliner Zeitung mit den Initiatoren und Politikern hart ins Gericht.