Pressespiegel
Dreist - Vorlage des Senats an das Abgeordnetenhaus
Einfach nur dreist: Vorlage des Senats an das Abgeordnetennhaus über die Zukunft des Tempelhofer Feldes
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Preisträger wollen Privatisierung verhindern
Vier der Preisträger des Ideenwettbewerbs erklären, dass bei ihren Entwürfen keine Änderung des Tempelhofer-Feld-Gesetzes nötig sei.
Phantomdebatte
Der Tagespiegel berichtet, SPD-Kandidat Krach hielte eine Volksbefragung zum Tempelhofer Feld für nicht umsetzbar. Die Zukunft des Tempelhofer Feldes sei eines der umstrittensten Themen in Berlin. Eine Volksbefragung, wie sie der Regierenden Bürgermeister will, lehne Krach ab. Bei möglichen Alternativen bliebe er aber vage.
Zwischen Beton und Bäumen - Neue Wege für Berlins Stadtentwicklung
radio eins berichtet, dass in Berlin immer mehr Flächen für neue Wohnungen, Supermärkte oder Infrastruktur versiegelt würden. Da gerade in Zeiten zunehmender Hitzewellen Parks und Grünflächen unverzichtbar für das Stadtklima seien, würden der BUND Berlin und der Berliner Mieterverein mit ihrer neuen Kampagne fordern: "Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!".
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Kampagne: "Grüne Flächen retten - Hitzeschutz jetzt!“
BUND Berlin und Berliner Mieterverein starten die Kampagne „Grüne Flächen retten - Hitzeschutz jetzt!“.
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Wie man das Tempelhofer Feld nicht bebaut
Die "Bauwelt" schreibt, dass das Tempelhofer Feld als Freiraum erhalten bleiben muss, sei vielfach begründet und gesetzlich festgeschrieben und auch an Nutzungsideen hätte es nie gefehlt. Viele Büros hätten deshalb den Sinn eines erneuten Wettbewerbs hinterfragt. Nach der ganzen Aufregung blieben insgesamt Zweifel, ob der Wettbewerb wirklich zu Resultaten führt, die außerhalb dessen liegen, was man sich vorher schon vorstellen konnte.
12 Wohntürme entlang des ehemaligen Flughafengebäudes
Der Berliner Architekt Christoph Langhof hat einen Entwurf vorgestellt, der 12 große Wohntürme entlang des bestehenden Flughafengebäudes vorsieht.
Ein weiterer Plan für etwas, was Berlin nicht braucht. Aber er zeigt, was eigentlich brach liegt: Das Gebäude und nicht das Tempelhofer Feld.
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BUND: Bausenator Gaebler geriert sich als Tempelhofer Feldherr
Der BUND schreibt, Bausenator Gaebler geriere sich als Tempelhofer Feldherr. Weil das Volk nicht spure, wolle Gaebler für seine Bebauungsfantasien auf demTempelhofer Feld nun gleich ganz die Bevölkerung außen vor lassen und sogar auf das Feigenblatt einer Volksabstimmung verzichten.
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Lächerliche Inszenierung, aber gefährlicher Populismus
Die taz schreibt, Berlins Regierender verspräche mehr Tempo bei der Feldbebauung, was zwar aussichtslos sei, aber trotzdem ein fatales Demokratieverständnis offenbare.
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Bürgerbeteiligung als Farce
Die taz schreibt, dass Beteiligte der Dialogwerkstatt/des Ideewettbewerbs zum Tempelhofer Feld sauer sind, weil der Berliner Senat an der Bebauungsoption festhält und das Feld-Gesetz ändern will. Es wird auch von der „Floating University“ berichtet, bei der die angehenden Achitekti*nnen und Stadplaner*innen ihre Konzepte für eine mögliche Zukunft des Tempelhofer Felds ohne Änderung des Gesetzes vorstellen.