Pressespiegel
BUND: Bausenator Gaebler geriert sich als Tempelhofer Feldherr
Der BUND schreibt, Bausenator Gaebler geriere sich als Tempelhofer Feldherr. Weil das Volk nicht spure, wolle Gaebler für seine Bebauungsfantasien auf demTempelhofer Feld nun gleich ganz die Bevölkerung außen vor lassen und sogar auf das Feigenblatt einer Volksabstimmung verzichten.
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Lächerliche Inszenierung, aber gefährlicher Populismus
Die taz schreibt, Berlins Regierender verspräche mehr Tempo bei der Feldbebauung, was zwar aussichtslos sei, aber trotzdem ein fatales Demokratieverständnis offenbare.
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Bürgerbeteiligung als Farce
Die taz schreibt, dass Beteiligte der Dialogwerkstatt/des Ideewettbewerbs zum Tempelhofer Feld sauer sind, weil der Berliner Senat an der Bebauungsoption festhält und das Feld-Gesetz ändern will. Es wird auch von der „Floating University“ berichtet, bei der die angehenden Achitekti*nnen und Stadplaner*innen ihre Konzepte für eine mögliche Zukunft des Tempelhofer Felds ohne Änderung des Gesetzes vorstellen.
Preisträger des Ideenwettbewerbs wollen Privatisierung des ehemaligen Flughafens verhindern
nd Aktuell berichtet, dass die Urheber der vier Sieger-Entwürfe des Ideenwettbewerbs, die keine Bebauung vorsehen, erklären, dass für eine Umsetzung ihrer Entwürfe keine Änderung des Tempelhofer-Feld-Gesetzes nötig sei. Das sei ihnen wichtig, denn sie würden befürchten, dass eine etwaige Änderung des Gesetzes, den Weg für eine Bebauung und Privatisierung des Feldes öffnen könnte.
Schier endlose Weite
Im Tempelhofer Wald verirrt
Berlins Regierender Bürgermeister will auch Entscheidung der Fachjury missachten
Der Tagesspiegel schreibt, dass Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner trotz mehrerer Siegerentwürfe ohne zusätzliche Gebäude an einer Randbebauung des Tempelhofer Felds festhalten will.
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Bauen durch die Hintertür
Notunterkünfte für Flüchtlinge sollen erweitert werden
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Fachjury zum Tempelhofer Feld wählt mehrheitlich Pläne ohne Randbebauung
Zwei Entwürfe mit Bebauung, vier ohne. Das Ergebnis ist eindeutig und ein Erfolg für unsere Initiative. Es ist auch ein Votum für den Erhalt des Tempelhofer Feldes. Dass der Senat drei Millionen Euro in den sogenannten Dialogprozess investiert hat, ist eine nicht zu rechtfertigende Geldverschwendung.
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