Aktuelles

Senat greift nach früheren Baufeldern in Tempelhof

Senat greift nach früheren Baufeldern in Tempelhof. Der Senat will auch die östlichen Ränder des Tempelhofer Feldes nutzen und das Tempelhof-Gesetz aushöhlen. Tagesspiegel 17.11. hier lesen
Und es berichtete auch die rbb Abendschau von Dienstagabend 17.11.

Staatssekretär Gäbler: Notunterkünfte geplant am Tempelhofer Damm

Auf der Informationsveranstaltung am 16.11. berichtete der Staatssekretär: Geplant sei der Aufbau einer große Halle (4000 qm) um ca. 500-600 Menschen Notunterkunft zu bieten. Diese Halle könnte in zwei Wochen zur Verfügung stehen. Mittelfristig sei zu erwarten, dass das gesamte ehemalige Baufeld am westlichen Rand (am Tempelhofer Damm) mit Notunterkünften in Leichtbauweise (Traglufthallen) bebaut werden solle. Diese Bebauung werde zeitlich und örtlich begrenzt.

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Müller will helfen – aber wem? (Kopie)

Pressemitteilung am 5. November 2015

Es ist ja nicht das erste Mal, dass der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Vorsitzende des BBU, Maren Kern, die Bebauung des Tempelhofer Feldes nach dem Volksentscheid öffentlich ins Spiel bringen.
Wir wundern uns allerdings, dass plötzlich die Ankunft der Flüchtlinge vorgeschoben wird, um die bekannten Begehrlichkeiten auf das Tempelhofer Feld wieder aufleben zu lassen. Soll da die Solidarität der Berlinerinnen und Berliner mit den Flüchtlingen herhalten, um das Volksgesetz zu kippen?

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100% Tempelhofer Feld sieht kein Verhandlungsmandat. Flüchtlinge willkommen. Staatssekretär informiert am Montag 16.11. (Kopie)

Pressemitteilung am 15. November 2015

Entgegen der Behauptungen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller im rbb, steht 100% Tempelhofer Feld nicht in Verhandlungen mit dem Senat, hat keine Vermittler autorisiert und stimmt auch keiner Änderung des Gesetzes zu. Wir haben kein Mandat von den Berlinerinnen und Berlinern zu Verhandlungen erhalten, denn beim Volksentscheid haben die Berliner ein Gesetz gewählt, keine Initiative und keinen Verein.

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100 % THF hat kein Verhandlungsmandat. Wir fordern transparentes Handeln und eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik in Berlin

Pressemitteilung am 15. November 2015
Entgegen der Behauptungen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller im rbb, steht 100% Tempelhofer Feld nicht in Verhandlungen mit dem Senat, hat keine Vermittler autorisiert und stimmt auch keiner Änderung des Gesetzes zu. Wir haben kein Mandat von den Berlinerinnen und Berlinern zu Verhandlungen erhalten, denn beim Volksentscheid haben die Berliner ein Gesetz gewählt, keine Initiative und keinen Verein.

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Koalition will Tempelhofer Feld für Flüchtlinge bebauen

Morgenpost, 06.11.15 Laut Volksentscheid soll das Tempelhofer Feld frei bleiben. Nun lotet der Senat eine Bebauung aus. Von Traglufthallen ist die Rede. Konkret sieht der Vorschlag von Senatskanzleichef Björn Böhning vor, den Paragrafen 5 des Tempelhof-Gesetzes zu ergänzen. "Für Aufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünfte und sonstige Unterkünfte für Flüchtlinge und Asylbegehrende dürfen bauliche Anlagen einschließlich Einfriedungen innerhalb eines 200 Meter tiefen Geländestreifens am Tempelhofer Damm errichtet und betrieben werden", heißt es in dem Papier, das der Morgenpost vorliegt. Auf genau diesem Teil des Tempelhofer Feldes hatte der Senat vor dem Volksentscheid Wohnungsbau und die Landesbibliothek vorgesehen.

Müller will helfen – aber wem?

Pressemitteilung am 5. November 2015
Es ist ja nicht das erste Mal, dass der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Vorsitzende des BBU, Maren Kern, die Bebauung des Tempelhofer Feldes nach dem Volksentscheid öffentlich ins Spiel bringen. Wir wundern uns allerdings, dass plötzlich die Ankunft der Flüchtlinge vorgeschoben wird, um die bekannten Begehrlichkeiten auf das Tempelhofer Feld wieder aufleben zu lassen. Soll da die Solidarität der Berlinerinnen und Berliner mit den Flüchtlingen herhalten, um das Volksgesetz zu kippen?

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Lageso: Das Warten verschiebt sich in die Unterkünfte

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Zeit, 15.10.2015
von Frida Thurn hier lesen.

BBU will wieder Tempelhofer Feld bebauen

Morgenpost, 04.10.2015, Der Wohnungsbauverband BBU fordert eine neue Diskussion zur Randbebauung des Tempelhofer Feldes. Die Politiker sind skeptisch.

 

Kinder aus Afghanistan, Syrien und Palästina bei den Feldfindern

Heute waren 11 Flüchtlingskinder und ihre Eltern zu Gast auf dem Tempelhofer Feld. Sie stammen aus Afghanistan, Syrien und Palästina und leben zur Zeit auf engem Raum in einem Heim in Kladow. Dort erfahren sie Unterstützung von Helfern der Kirchengemeinde Dahlem, die auch die Einladung zu diesem Ausflug weiter gegeben und die Flüchtlinge begleitet haben.

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Momper, Diepgen, Wowereit, Müller diskutieren über die Zukunft des Tempelhofer Feldes

Morgenpost, 0610.2015. Vier Berliner Bürgermeister diskutieren zum Thema „25 Jahre Einheit“. Zentrale Botschaft: Das Tempelhofer Feld könnte bebaut werden. Michael Müller sagte, das Tempelhofer Feld müsse "in der Stadtentwicklung der kommenden 20 Jahre mitgedacht werden". Eberhard Diepgen gab Müller recht, würde aber jetzt schon Modulbauten für Flüchtlinge am Rand des Feldes aufstellen. Walter Momper sprach sich dafür aus, am Ergebnis des Volksentscheids auch künftig nicht zu rütteln.

Müller gibt Bebauung am Tempelhofer Feld nicht für immer auf

Morgenpost 29.03.2015. Beim Volksentscheid fiel die Randbebauung des Tempelhofer Feldes durch. Doch irgendwann könnte sie doch kommen, vermutet Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Von Andreas Abel, hier lesen

„Berlin trägt wieder Filz“

„Berlin trägt wieder Filz“ - Bodenspekulation und Ausverkauf von Grünflächen und Gärten stoppen! Bürgerwillen umsetzen! Eine breite Allianz von Bürgerinitiativen ruft als „Netzwerk für eine soziale Stadtentwicklung“ zur Demonstration auf: Freitag, 14.11.2014.

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BUND zeichnet "100% Tempelhofer Feld" aus

Tagesspiegel, 6.11.2014 Der Umweltpreis war Klaus Wowereit zu heiß. Am Mittwochabend wurde im Roten Rathaus der diesjährige Umweltpreis des BUND verliehen - unter anderem an die Initiative "100% Tempelhofer Feld". Eine Laudatio des Regierenden war geplant - und fiel aus. Hier lesen.Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Berlin im Berliner Abgeordnetenhaus hielt die Laudatio. Hier lesen

Olympia in Berlin? Pressemitteilung der Initiativen

25.08.2014 Wir dokumentieren hier eine Pressemitteilung unterschiedlichster Berliner Stadt- und Mietenpolitischer Initiativen zur vom Senat geplanten Olympiabewerbung Berlins.  PRESSEMITTEILUNG hier herunterladen oder lesen.

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Vom Planen und Zusagen. Neues Interview mit dem Senator für Stadtentwicklung

tl_files/thf100/bilder/news/muellerauffeld01.pngMorgenpost 11.08.2014 : Senator Müllers Analysen zum Volksentscheid, seine Perspektive auf Bürgerbeteiligung: 

 "Wir können ja schlecht das Planen lassen, für den Fall, dass es später ein Votum dagegen geben könnte"

Interview mit Isabell Jürgens in der Morgenpost hier lesen.  Foto: Amin Akhtar

Nach dem Volksentscheid - Interview mit Michael Müller

seine Analysen zum Volksentscheid, eine Perspektive auf Bürgerbeteiligung. von Isabell Jürgens in der Morgenpost hier lesen. 

Stadtpolitik: 100% Forderungen am Dragonerareal

tl_files/thf100/bilder/news/100hintermfinanzamt.pngAm 26.07. trafen sich  unter dem Motto “Hinter dem Finanzamt der Strand” etwa 100-120 AnwohnerInnen, stadtpolitisch Interessierte und AktivistInnen auf dem sogenannten “Dragonerareal” um gegen den anstehenden Verkauf des Geländes zum Höchstpreis zu demonstrieren. Ihre Forderungen: 100% Mieten keine Eigentumswohnungen,100% Teilhabe, 100% wirklich soziale Mieten,100% dauerhaft abgesichert. Fotos von der Aktion hier.

"Die Entscheidung hat mich schon getroffen"

rbb-Sommerinterview mit Boris Hermel.13.07.2014  Senator Müller im Sommerinterview über das Tempelhofer Feld, die Zukunft der Mieterstadt Berlin und die Bebauung von Grünflächen hier nachhören oder lesen. 

"Mit den Investoren ist es einfacher als mit den Bürgern der Stadt"

Tagesspiegel 11.07.2014 Interview mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher u.a. über Bürgerbeteiligung bei Bauprojekten. Von Christiane Peitz und Nicola Kuhn hier lesen. 

Status Quorum

P.T. Magazin 08.07.2014.  Das Tempelhofer Feld bleibt wie es ist. Das haben die Berliner per Volksentscheid festgezurrt – und liefern damit dem politlethargischen Bundesmichel ein nonchalantes Beispiel demokratischer Emanzipation.   Den erfrischenden Kommentar von "jpd" hier lesen

Freiheit des Feldes

Zity vom 26.06.2013 Die Berliner haben Bauten auf dem Tempelhofer Feld verboten. Aber dürfen sie nun auch bei der Gestaltung der Fläche mitreden? Der Senat mauert, dabei gibt es interessante Ideen. Der Druck, die Bürger einzubinden, steigt. von Martin Schwarzbeck hier lesen.

Hurra! ThF-Gesetz tritt am 25.06.2014 in Kraft

Das Volk des Landes Berlin hat das folgende Gesetz beschlossen:  

ThF Gesetz als pdf zum Lesen oder Herunterladen

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Herausforderungen der Wohnungspolitik nach dem Tempelhofentscheid

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gentrificationblog 24.06.2014 Wie wäre es mit 500.000 dauerhaft sozialen Wohnungen für Berlin?

Gern wird den Mietenprotesten vorgeworfen, immer nur dagegen zu sein und keine konkreten Vorschläge zu entwickeln. Doch tatsächlich ist es die Politik selbst, die sich um konkrete Ziele einer sozialen Wohnungsversorgung herumdrückt. Beitrag von Andrej Holm hier lesen.