Biergarten-Saison auf dem Feld nach Volksentscheid eröffnet

Mehrheit für das ThF-Gesetz in allen Bezirken Berlins

Aktuelles

Vom Planen und Zusagen. Neues Interview mit dem Senator für Stadtentwicklung

tl_files/thf100/bilder/news/muellerauffeld01.pngMorgenpost 11.08.2014 :

Senator Müllers Analysen zum Volksentscheid, seine Perspektive auf Bürgerbeteiligung: 

 "Wir können ja schlecht das Planen lassen, für den Fall, dass es später ein Votum dagegen geben könnte"

(...)

Und wie finden Sie persönlich den Bürgerentscheid gegen die Bebauung in Oeynhausen ? "Ich beobachte erstaunt, wie im Bezirk mit gemachten Zusagen umgegangen wird und damit ja auch finanzielle Verpflichtungen entstehen."

Interview mit Isabell Jürgens in der Morgenpost hier lesen.  Foto: Amin Akhtar

Zur künftigen Bürgerbeteiligung am Tempelhofer Feld

Morgenpost 31.07.2014: "Die Beteiligungsvorschläge des Senats schließen die wichtigste Frage aus: die nach dem Betreiber- und Bewirtschaftungsmodell des Tempelhofer Feldes. Die Erfahrung hat mehr als deutlich gezeigt, dass die Grün Berlin GmbH den Anforderungen an eine demokratische und transparente Entscheidungsfindung nicht entspricht. Berlin braucht ein bürgerschaftliches Bewirtschaftungsmodell für das Tempelhofer Feld."  sagt Michael Schneidewind von thf100.

"Problematisch bewertet er zudem, dass von Stadtentwicklungssenator Michael Müller nicht erwähnt worden sei, dass die Planungsbüros Nexus und Kohlbrenner "das Beteiligungsverfahren bis in alle Einzelheiten schon erarbeitet haben " in der Morgenpost von Andrea Huber hier lesen

"Senat initiiert breiten Beteiligungsprozess": 

Presseerklärung der Senatsverwaltung vom 30.07.2014 hier lesen

Dieses Konzept hat der Senat für das Beteiligungsverfahren hier zum lesen/ download.

Senat zieht Konsequenzen aus dem Volksentscheid  hier zum lesen/download

Stadtpolitik: 100% Forderungen am Dragonerareal

tl_files/thf100/bilder/news/100hintermfinanzamt.pngAm 26.07. trafen sich  unter dem Motto “Hinter dem Finanzamt der Strand” etwa 100-120 AnwohnerInnen, stadtpolitisch Interessierte und AktivistInnen auf dem sogenannten “Dragonerareal” um gegen den anstehenden Verkauf des Geländes zum Höchstpreis zu demonstrieren.

Ihre Forderungen: 100% Mieten keine Eigentumswohnungen,100% Teilhabe, 100% wirklich soziale Mieten,100% dauerhaft abgesichert.

Fotos von der Aktion hier.

Augenwischerei: 35.000 Belegungsbindungen verschenkt, 50 gekauft.

rbb-online, 24.07.2014 Stadtentwicklungssenator Michael Müller hat zuletzt auf dem Tempelhofer Feld gemerkt, wie schwer sich Neubaupläne für Wohnraum umsetzen lassen - vor allem wenn viele Bürger bezweifeln, dass dieser später auch wirklich erschwinglich ist. Nun schlägt Müller einen neuen Weg ein: Wohnungen, die es bereits gibt, sollen für Familien erschwinglich gemacht werden.

Kotti & CO, 24.07.2014:  Eine Million Euro steht dafür aus dem Stadthaushalt bereit. 50 Belegungsbindungen werden so gekauft - ein Tropfen auf dem heissen Stein. Und das, nachdem der Senat vor anderthalb Jahren 35.000 Belegungsbindungen verschenkte! Augenwischerei, sagt Kotti&Co .... hier lesen

"Die Entscheidung hat mich schon getroffen"

rbb-Sommerinterview mit Boris Hermel.13.07.2014  Senator Müller im Sommerinterview über das Tempelhofer Feld, die Zukunft der Mieterstadt Berlin und die Bebauung von Grünflächen hier nachhören oder lesen. 

"Mit den Investoren ist es einfacher als mit den Bürgern der Stadt"

Tagesspiegel 11.07.2014 Interview mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher u.a. über Bürgerbeteiligung bei Bauprojekten. Von Christiane Peitz und Nicola Kuhn hier lesen. 

Neun Millionen Euro für nie umgesetzte Pläne

Tagesspiegel 11.07.2014 Die Planungen fürs Tempelhofer Feld haben Millionen gekostet. Durch den Volksentscheid sind sie nutzlos. Einen großen Teil der Kosten hätte man sich sparen können, kritisiert die Opposition nun. von Thomas Loy im Tagesspiegel

Hier finden Sie die parlamentarische Anfrage der Piraten zu diesem Thema sowie die Antwort der Senatsverwaltung.

Status Quorum

P.T. Magazin 08.07.2014.  Das Tempelhofer Feld bleibt wie es ist. Das haben die Berliner per Volksentscheid festgezurrt – und liefern damit dem politlethargischen Bundesmichel ein nonchalantes Beispiel demokratischer Emanzipation.   Den erfrischenden Kommentar von "jpd" hier lesen

Neue Reihe Film&Diskussion

tl_files/thf100/bilder/news/THF100_bauloewe_1.jpegMit Matthew D. Rose, Journalist.
Am 10. Juli 2014 um 19 Uhr

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Kompetente Bürgerinnen auf dem Tempelhofer Feld

Die kompetenten Bürgerinnen auf dem Tempelhofer Feld FAZ Blog 10 vor 8 vom 02.07.2013 Jenseits Berlins herrscht Verwunderung, warum die Frage, ob dieses Feld nun 350 oder 230 Hektar umfassen soll, so viele mobilisiert hat ...
... Übrigens verdankt sich auch mein Naherholungsgebiet, der Grunewald, dem Engagement von Bürgern und einer Unterschriftensammlung ... Oder hat jemand geglaubt, er sei uns geschenkt worden? Von Marion Detjen hier lesen

Freiheit des Feldes

Zity vom 26.06.2013 Die Berliner haben Bauten auf dem Tempelhofer Feld verboten. Aber dürfen sie nun auch bei der Gestaltung der Fläche mitreden? Der Senat mauert, dabei gibt es interessante Ideen. Der Druck, die Bürger einzubinden, steigt. von Martin Schwarzbeck hier lesen.

Sperrungen auf dem Feld wegen Bread and Butter

Ulrich Paul berichtet in der Berliner Zeitung 30.06.2014

Welche Kosten hat der ,,Masterplan Tempelhofer Freiheit" bisher verursacht?

Antwort der Senatsverwaltung vom 13.06.2014 auf die Schriftliche Anfrage der Piratenfraktion an den Senat vom 26. Mai 2014. Das Schreiben des Senats listet Aufträge mit Einzelwert über 7500 Euro, die seit Oktober 2008 vergeben wurden. Deren Gesamtwert beläuft sich auf ca. 6 Millionen Euro. Größter Auftragnehmer ist offenbar die Adlershof Projekt GmbH.

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Hurra! ThF-Gesetz tritt am 25.06.2014 in Kraft

Das Volk des Landes Berlin hat das folgende Gesetz beschlossen:  

ThF Gesetz als pdf zum Lesen oder Herunterladen

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Herausforderungen der Wohnungspolitik nach dem Tempelhofentscheid

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gentrificationblog 24.06.2014 Wie wäre es mit 500.000 dauerhaft sozialen Wohnungen für Berlin?

Gern wird den Mietenprotesten vorgeworfen, immer nur dagegen zu sein und keine konkreten Vorschläge zu entwickeln. Doch tatsächlich ist es die Politik selbst, die sich um konkrete Ziele einer sozialen Wohnungsversorgung herumdrückt. Beitrag von Andrej Holm hier lesen.