Aktuelles

PM von 100% THF: Bürgerversammlung des Senats

Bürgerversammlung des Senats: Die entscheidenden Fragen bleiben offen

+++ Warum kommen die Container nicht auf das Vorfeld? +++ Alternativen schaffen: Integration statt 1100 Menschen in ein Ghetto auf dem Feld +++ Wir fordern: sofortigen Baustopp! ++++

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Presse zur Bürgerversammlung

Senatorin spricht von "Ghetto"

Abendschau, 27.3.201, 19:30 Uhr

21.45 Uhr

Wenig Gegenliebe Morgenpost, 28.3.2017

Zwischen Vorfeld und Ghetto taz, 28.3.2017

Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt

Radio eins, 28.3.

"die Leute (fühlen sich) vor vollendete Tatsachen gestellt, denn eigentlich gab es Infos über etwas, was schon seit Februar im Aufbau ist ..."

Viele Fragen bleiben offen Tagesspiegel, 27.3.2017

"Eine der wichtigsten Fragen, warum die Container nicht auf dem Vorfeld direkt bei den Hangars gebaut werden, wurde nicht beantwortet."
Wenig Begeisterung rbb|24, 28.3.2017  

Containerdorf - eigentlich irre!

taz, 20.3.2017

"Angesichts geschätzter Baukosten von rund 16 Millionen Euro "kann man sich schon fragen, ob dieser Aufwand gerechtfertigt ist", sagte die Landesvorsitzende der Linkspartei, Katina Schubert, der taz." ... "Schubert betonte, das Containerdorf sei ein Projekt der Vorgängerregierung und in seiner Größen- und Kostendimension "eigentlich irre"."

PM von 100% THF: Senantsveranstaltung 27. März

+++ Senat bewirbt die eigene Veranstaltung nicht +++ Senatorin der Linken stellt sich den Fragen, Senator der SPD nicht +++ hier zur PM

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Containerdorf für wie lange? Ärger in der Koalition

tl_files/thf100/bilder/news/containerlager.jpgSPD will die Zeit des Countainerlages auf dem Tempelhofer Feld verlängern! gegen Grüne und Linke

Berliner Zeitung, 9.3.2017

„'Es ist flüchtlingspolitisch nicht ratsam, mehr als tausend Flüchtlinge auf engem Raum und weitgehend isoliert unterzubringen“, erklärte der Landesvorstand der Linken. Finanzpolitisch sei es nicht vertretbar, mehr als 16 Millionen Euro „für eine von vornherein temporäre Lösung auszugeben'. Stattdessen sollten jetzt zügig alternative Standorte für die bereits bestellten Container gesucht werden, so die Linke." Hier weiterlesen

Tagesspiegel, 10.3.2017

"Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Antje Kapek, erklärte, es gebe in der Koalition die „einhellige Position, dass Ende 2019 Schluss ist mit den Containern auf dem Tempelhofer Feld“." Hier weiterlesen

Wohncontainerdorf auf dem Tempelhofer Feld jetzt im Aufbau

tl_files/thf100/bilder/news/tempohomes berliner woche.jpgBerliner Woche, 9.3.2017

Wohncontainerdorf auf dem Flughafen jetzt im Aufbau!

Containerdorf soll länger bleiben als versprochen

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Berliner Zeitung, 7.3.2017

"Gegen Proteste hat die ehemalige rot-schwarze Regierung vor mehr als einem Jahr das Tempelhofer-Feld-Gesetz geändert. Danach dürfen Flüchtlingsunterkünfte zeitlich befristet ... entstehen. Jetzt wird die erste Containerstadt gebaut. Das Problem: Sie soll länger stehen als versprochen, doch ist die Nutzung dennoch so kurz, dass die kalkulierten Kosten von 16,2 Millionen unverhältnismäßig hoch sind. Schon gibt es Kritik."

"Es macht aus meiner Sicht mehr Sinn, die Wohn-Container an einem anderen Standort zu errichten", sagt Tilmann Heuser (BUND). Hier weiterlesen

Gegen Proteste hat die ehemalige rot-schwarze Regierung vor mehr als einem Jahr das Tempelhofer-Feld-Gesetz geändert. Danach dürfen Flüchtlingsunterkünfte zeitlich befristet am Rand des ehemaligen Flugfeldes entstehen. Jetzt wird die erste Containerstadt gebaut. Das Problem: Sie soll länger stehen als versprochen, doch ist die Nutzung dennoch so kurz, dass die kalkulierten Kosten von 16,2 Millionen unverhältnismäßig hoch sind. Schon gibt es Kritik.

„Es macht aus meiner Sicht mehr Sinn, die Wohn-Container an einem anderen Standort zu errichten“, sagt Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND).

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26149240 ©2017

Gegen Proteste hat die ehemalige rot-schwarze Regierung vor mehr als einem Jahr das Tempelhofer-Feld-Gesetz geändert. Danach dürfen Flüchtlingsunterkünfte zeitlich befristet am Rand des ehemaligen Flugfeldes entstehen. Jetzt wird die erste Containerstadt gebaut. Das Problem: Sie soll länger stehen als versprochen, doch ist die Nutzung dennoch so kurz, dass die kalkulierten Kosten von 16,2 Millionen unverhältnismäßig hoch sind. Schon gibt es Kritik.

„Es macht aus meiner Sicht mehr Sinn, die Wohn-Container an einem anderen Standort zu errichten“, sagt Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND).

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26149240 ©2017

Für nicht genutzte Flüchtlingsunterkünfte fließen Millionen

Morgenpost, 27.2.1017

"Das Land Berlin gibt Millionen Euro aus für Flüchtlingsunterkünfte, die gar nicht oder nur zum kleinen Teil belegt sind. ... Nicht ein einziger Flüchtling ist jemals auf das ausgedehnte Gelände an der Hennigsdorfer Straße eingezogen. Insgesamt kostet die Entscheidung Berlin über dreieinhalb Jahre mehr als fünf Millionen Euro." Hier weiterlesen

Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld

Pressemitteilung von 100% Tempelhofer Feld e.V., 27.2.2017

Was passiert wirklich auf dem Tempelhofer Feld?
Erst Massenlager in den Hangars jetzt ein Container-Lager auf das Tempelhofer Feld?
1100 Menschen eingezäunt mit eigener Infrastruktur - ein Flüchtlings-Ghetto?

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PM vom Flüchtlingsrat

Falsche Prioritäten und fehlendes Personal im Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten

"Erhebliche Ressourcen werdenderzeit im LAF gebunden für die Konzeption und den Betrieb neuer Massenunterkünfte, z.B. das Containerlager auf dem Tempelhofer Feld. Das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel, Geflüchteten den Bezug normaler Mietwohnungen zu ermöglichen, wird hingegen nur halbherzig verfolgt: ... Vermieter*innen warten viele Wochen auf Miet- und Kautionszahlungen des LAF. Eine proaktive Akquise von  Mietwohnungen für Flüchtlinge findet nicht statt." Hier weiterlesen

Tempohomes jetzt doch AUF das Tempelhofer Feld!

2016 haben SPD und CDU unter großem Protest der Berliner und scharfer Kritik der damaligen Opposition das THF-Gesetz geändert und sich damit Baurecht auf zwei Flächen neben Flughafengebäude geschaffen. Ein Jahr später sind es Linke und Grüne die offensichtlich widerspruchslos diese Politik umsetzen. Wo bleiben die Wahlversprechen zu Flüchtlingsunterbringung und Bürgerbeteiligung? Seit Anfang Februar rollen bereits die Bagger, noch immer gibt es keine Infoveranstaltung und Stellungnahme seitens Senat. Das dürfen wir nicht widerspruchslos hinnehmen!

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Morgenpost, 07.02.2017

 
Start der Bauarbeiten für Tempohomes auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof

17 Millionen Euro würden die Tempohomes kosten

tl_files/thf100/bilder/news/Morgenpost containerdorf.pngMorgenpost, 31.10.2016

"17 Millionen Euro für nur zwei Jahre auszugeben und so viele Container auf das Tempelhofer Feld zu stellen, halte ich nicht für die richtige Art, Flüchtlinge unterzubringen und auch nicht für wirtschaftlich", sagte Czaja am Wochenende.

Formel E auf dem Vorfeld

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BZ, 24.1.2017

Tagesspiegel, 11.2.2017

Auch beim ersten Rennen 2015 war Tempelhof der Austragungsort, doch wegen der Flüchtlingsunterkunft in den einstigen Airportgebäuden mussten die E-Flitzer 2016 zur Karl-Marx-Allee in Mitte und Friedrichshain ausweichen. Dort ärgerte der Wettbewerb aber viele Anwohner, sie fühlten sich durch Sperrungen und den Publikumsansturm belästigt, weshalb der Senat die Notbremse zog. Er untersagte ein weiteres Rennen auf der Allee und gab wieder grünes Licht fürs Tempelhofer Feld. Die Nähe der Flüchtlinge wird nun offenbar gelassener gesehen. Hier weiterlesen

 

Formel E wieder auf dem Vorfeld?

Tagesspiegel, 23.01.2017

"Ein Autorennen vor den Türen der größten Berliner Flüchtlingsunterkunft, das galt bislang als Tabu. Vergnügen und Spektakel neben traumatisieren, von Krieg und Hunger gezeichneten Menschen, das schien unter dem Eindruck der großen Flüchtlingswelle moralisch nicht vertretbar. (...)" Hier weiterlesen

Kosten für Containerdorf auf dem Feld zu hoch!

tl_files/thf100/bilder/news/Aenderung in A4 Schrift no9-1.jpeg Morgenpost, 19.01.2017
"Flüchtlinge können die geplanten Container-Unterkünfte auf dem Flugfeld in Tempelhof nicht beziehen. Die geplanten Kosten sind zu hoch. Die Versuche des Senats, neben dem Flughafengebäude von Tempelhof neue Wohnquartiere, Sportanlagen und Spielflächen für Flüchtlinge zu errichten, stehen unter keinem guten Stern. Die Blumenhalle der Marzahner Gartenausstellung erwies sich als untauglich, Millionen wurden für nichts ausgegeben. 

Die alte rot-schwarze Koalition hatte es vor mehr als einem Jahr sehr eilig, das Tempelhof-Gesetz zu ändern. Gegen das Ergebnis des Volksentscheides sollen Teile des Flugfeldes wegen der Flüchtlinge bebaut werden dürfen. Wann es dazu kommt, ist jedoch nach wie vor unklar. Das geänderte Tempelhof-Gesetz erlaubt eine Nutzung der Flächen nur bis 2019." Hier weiterlesen

Temporärer Vorwand - Die "Michael-Müller-Halle" wird abgebaut

Aus für die Michael-Müller-Halle auf dem Vorfeld des ehem. Flughafen TempelhofTagesspiegel, 04.11.2016

"Um die sogenannte Blumenhalle vor dem stillgelegten Flughafengebäude aufbauen zu können, hatte der Senat das „Volksgesetz“ durchlöchert, das jeden Neubau auf dem Tempelhofer Feld verbietet. Als die Halle schließlich aufgebaut war, stand sie monatelang leer, weil eine Genehmigung zur Nutzung der Konstruktion aus Stahlgerüst und Kunststoffplanen fehlte. Weil nun Zweifel an der Statik der Halle in den kalten Wintermonaten bestehen und deren Betrieb schwierig ist, soll die Blumenhalle nun abgebaut, eingelagert und verkauft werden (...)" Hier weiterlesen

THF-Flyer Dezember 2016

Andrej Holms Rücktrittserklärung

16. Janaur 2017: Die Rücktrittserklärung hier lesen

Einladung zur Öffentlichen Aussprache um 18 Uhr Ex Rotaprint, Gottschedstraße 4, 13357
Berlin (Wedding).

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Gutes Regieren oder Basta-Politik? Holm muss Staatssekretär bleiben

Erklärung stadtpolitischer Initiativen anlässlich Michael Müllers Aufforderung, Andrej Holm zu entlassen.

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"Volksentscheid retten" nimmt erste Hürde

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18. August 2016: Nach zehn Wochen Unterschriftensammlung, am 7.Juli, hat die Initiative "Volksentscheid Retten"  72.230 Unterschriften eingereicht. Die Senatsverwaltung hat jetzt über das abschliessende Ergebnis informiert. Über 58.000 Unterschriften sind gültig. Nötig waren 50.000 gültige Unterschriften. Damit ist der Nachweis erbracht: Die Berlinerinnen und Berliner wollen das Volksbegehren für verbindliche, machbare und faire Volksentscheide!

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Flüchtlingsrat: Gegen ein Abschreckungszentrum in den Tempelhofer Flugzeuggaragen

Pressemeldung des Flüchtlingsrats Berln, 21.07.16: Sozialsenator Czaja hat angekündigt, dass ab Ende des Jahres keine Geflüchteten mehr in den Tempelhofer Flugzeughangars untergebracht werden. Tatsächlich werden derzeit die Unterbringungskapazitäten in den Hangars massiv ausgebaut. Geflüchtete werden seit Monaten wie Stückware von einer Notunterkunft in die nächste verschoben. Der Flüchtlingsrat fordert den Senat auf, endlich für menschenwürdige Unterkünfte und den Zugang zu normalen Wohnungen zu sorgen.

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70.100 unterstützen Antrag auf Volksbegehren

tl_files/thf100/news/20160410_volksentscheid_retten_logo.pngÜber 70.000 BerlinerInnen wollen ein Volksbegehren für verbindliche, machbare und faire Volksentscheide.

Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde am 07.07. mit 70.100 Unterschriften eingereicht.


Mehr infos hier auf der Webseite von Volksentscheid Retten.

Die Presseschau dazu findet Ihr hier

Volksentscheid Retten: Wir reichen ein!

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Wir geben die  Unterschriften am Donnerstag 7.7. um 11 Uhr bei der Senatsinnenverwaltung ab!

Alle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen, dabei zu sein.Adresse: Klosterstrasse 47, in Mitte. (U2 Klosterstrasse). Treffpunkt an der Treppe vor dem Eingang.

Wer noch Unterschriften bei sich hat - Alles was  Mittwoch in der Post ist,  sollte uns mit der Donnerstagspost noch erreichen. Alternativ könnt Ihr die Listen bis Mittwoch, 6.7., 22 Uhr einwerfen:

Einwerf-Briefkasten im Café Engels (gegenüber der Kuchentheke), Herrfurthstrasse 21, Nähe Eingang Tempelhofer Feld

Einwerf-Briefkasten bei Kotti&Co, Protesthaus Gecekondu, Admiralstrasse 1, Kottbusser Tor, gegenüber Café Südblock

Einwerf-Briefkasten Büro Mehr Demokratie e.V., Greifswalder Str. 4 (Haus der Demokratie)

Oder ruft uns an. Hier gehts zur homepage von Volksentscheid Retten für mehr Informationen

LAST CALL - Volksentscheid Retten

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Es sind 65.000 Unterschriften zusammen gekommen !!!  5.000 Unterschriften müssen wir noch sammeln damit wir sicher über den 50.000 gültigen liegen.

Druckt Euch Unterschriftenlisten aus und lasst Freunde, Familie, Kollegen unterschreiben.

Bitte alle Listen bis Dienstag 5.7. zurück!

Die Unterschriftenlisten können per Post zugesandt werden

Initiative Volksentscheid Retten
Willibald-Alexis-Str. 5, 10965 Berlin

oder an den folgenden Abgabestellen vorbeigebracht werden:

Einwerf-Briefkasten im Café Engels (gegenüber der Kuchentheke), Herrfurthstrasse 21, Nähe Eingang Tempelhofer Feld - ab 10h

Einwerf-Briefkasten bei Kotti&Co, Protesthaus Gecekondu, Admiralstrasse 1, Kottbusser Tor, gegenüber Café Südblock - immer

Einwerf-Briefkasten Büro Mehr Demokratie e.V., Greifswalder Str. 4 (Haus der Demokratie) -  Am Wochenende nicht zugänglich!

Diese Läden und Gaststätten nehmen die Listen an: hier zu finden

Informationen zu VOLKSENTSCHEID RETTEN hier

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