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Bürger fordern bessere Flüchtlingsunterkunft: Mehr Presseecho auf die Bürgerversammlung

Tagesspiegel Videodokumentation , 22.01.2016 : Mit O-Tönen z.B. von Flüchtlingsstaatssekretär Glietsch - dass sich die Mindeststandards für Notunterkünfte leider "verschoben" hätten; von Bildungsstaatssekretär Reckles - dass der Senat keine Flüchtlingsschule auf dem Feld zulassen werde (Anm: Wieso "zulassen"? Sind die Pläne denn nicht vom Senat? ); und von Bürgermeisterin Giffey.

Süddeutsche, 22.01.2016 , von Von Hannah Beitzer : Die Rhetorik der Alternativlosigkeit kommt nicht gut an beim Publikum. "Wenn Sie sich an das Gesetz des Volkes nicht halten - wie sollen wir Ihnen da glauben?", fragt ein Anwohner.

Deutschlandradiokultur, 22.01.2016 Von Wolf-Sören Treusch: Berliner streiten über Tempelhofer Feld. Hörbeitrag mit Tonaufnahmen  aus der Versammlung! z.B. Bildungsstaatsekretär Reckles "Eine denkwürdige Veranstaltung. Das ist für mich gelebte Demokratie in Berlin " (podcast)

heute (ZDF), 22.01.2016 Nachrichen und heute journal

tl_files/thf100/news/20160121_OliOli.jpgrbb-online 22.01.2016, von Thorsten Gabriel  Mindestens nebulöse Äußerungen sowohl vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) als auch von Geisel zur Frage, ob das Feld wohl irgendwann einmal doch noch mit Wohnungen bebaut werden könnte, gaben dem angeknacksten Vertrauen in den vergangenen Monaten den Rest. "Inwieweit können wir jetzt dem Senat noch trauen, inwieweit werden jetzt nicht die Flüchtlinge missbraucht dafür, dass dieses Feld geöffnet werden soll für Investoren, für Baukonzerne um nachträglich doch noch Luxuswohnungen hier bauen zu können?", fragt einer der 100%-Kämpfer unter Beifall.

tl_files/thf100/news/20110121_bannerhändeweg.jpgBerliner Zeitung 21.01.2016 von Ulrich Paul. Alte und Junge, gutbürgerliche Ehepaare und Studenten – ein gemischtes Publikum ist am Donnerstag in die Haupthalle des alten Flughafens gekommen. Zum Beispiel Dorothea Proll aus Mariendorf. Sie hat mit einer Bekannten ein Plakat gemalt. Darauf steht, dass die Politiker, die den Volksentscheid abfertigen wollten, „den Abflug verdienen“. „Ich glaube, viele Berliner denken so“, sagt sie. Neben ihr sitzt Brigitta Tunkar aus Neukölln. Sie sagt: „Volksentscheide zu kippen, ist ein Verbrechen gegen das Volk.“

ntv24, 22.01. Macht der Berliner Senat seine Pläne wahr, entstünde nach aktuellem Stand die bundesweit größte Notunterkunft.

 

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