Demo auf dem Tempelhofer Feld
Sonntag, 26. Mai 2013 um 16:00 Uhr
Start vom Eingang Oderstraße und vom Eingang Tempelhofer Damm jeweils 16:00 Uhr.
Abschlussveranstaltung gegen 18:00 Uhr Startbahn Oderstraße!
Die Routen findet Ihr auf der Karte rechts.
Den Demo-Flyer könnt Ihr hier downloaden >
Spenden für Luftballons zum Erhalt des Tempelhofer Feldes
Für unsere Öffentlichkeitskampagne im Mai suchen wir Spenden für eine große Luftballon-Aktion.
Obwohl der Ausgang des Volksbegehrens zum Erhalt des Tempelhofer Feldes noch völlig offen ist, versucht der Senat schon in diesem Sommer vollendete Tatsachen zu schaffen: Er will mit den Vorbereitungen zur Errichtung des „Wohnungsbegleitgrüns“ in dem geplanten Neubaugebiet auf der Neuköllner Seite beginnen! Davon soll die Öffentlichkeit natürlich erst erfahren, wenn die Bagger anrollen. Aber das werden wir mit Eurer Unterstützung verhindern!
An dem Wochenende 10. – 12. Mai feierte das Feld seinen 3. Geburtstag als öffentlicher Park. Mehrere hundert Luftballons haben wir schon verteilt. Die Luftballons mit unserem Logo Tempelhofer Feld 100% waren auf dem Feld gut zu sehen.
Auf der Demo am 26. Mai werden wir wieder mit den Luftballons vor Ort sein. Danke an alle, die schon gespendet haben. Noch fehlen uns rd 38% des Geldes. Bitte spendet weiter und bittet auch Freunde und Verwandte hier zu spenden:
Spenden könnt Ihr auf Betterplace.org ![]()
Unterschreiben für das Volksbegehren zur kommunalen Energieversorgung - Berliner Energietisch
Auch an den Eingängen zum Tempelhofer Feld werden Unterschriften für eine kommunale Energieversorgung gesammelt. Beteiligt Euch beim Volksbegehren des Berliner Energietisches
DIe Sieben guten Gründe für eine kommuale Energieversorung findet Ihr hier >
Bis zum 10. Juni müssen noch rd 150.000 Unterschriften gesammelt werden.
Beteiligt Euch auch, in dem Ihr selbst Unterschriften sammelt. Auf der Seite des Berliner Energietisches gibt es einen eigenen Sammelkalender. Hier könnt Ihr Euch eintragen, wann und wo Ihr Unterschriften sammeln wollt.
Die Unterschriftsliste kann auch hier > heruntergeladen werden. Nehmt die Unterschriftslisten mit zur Arbeit, in Eure Stammkneipe, zum Sport... Bittet Eure Freunde, Familie, Nachbarn um ihre Unterschrift.
Sieben gute Gründe
...für eine kommunale Energieversorgung
100 Prozent ökologischeEnergie
Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Die Berliner Stadtwerke setzen auf dezentrale, erneuerbare Energieanlagen in der Region Berlin-Brandenburg. Ziel ist Berlin mit 100 Prozent echtem Ökostrom zu versorgen.
Erwirtschaftetes Geld bleibt in Berlin
Der Rückkauf der Netze lohnt sich! Berlin profitiert langfristig von den sicheren Einnahmen. Und das erwirtschaftete Geld bleibt in unserer Region, statt in die Konzernzentrale von Vattenfall zu fließen.
Energieversorgung demokratisch mitgestalten
Die BürgerInnen Berlins sollen sich an der Gestaltung ihrer Energieversorgung beteiligen können. Neben der Direktwahl von Teilen des Verwaltungsrates sind weitgehende Mitbestimmmungsrechte wie z.B ein Initiativrecht vorgesehen.
Energieverbrauch senken
Energieeinsparungen und -effizienz leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Berlineigene Stadtwerke unterstützen dies gezielt und sorgen so für eine niedrigere Energierechnung.
Energiewende sozial gestalten
Unsere Stadtwerke sorgen für eine sozialverträgliche Energiewende. Einkommensschwache Haushalte werden gezielt beraten sowie die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte gefördert. Auch die energetische Gebäudesanierung muss sozialen Belangen genügen.
Transparenz statt Geheimverträge
Für Stadtwerke und Netzgesellschaft gelten klare Transparenzvorgaben. Wichtige Unterlagen werden im Internet veröffentlicht. Alle erhalten Einblick in die Geschäftspolitik, so dass z.B. die Preisbildung von Stromtarifen nachvollziehbar wird.
Das Volksbegehren geht weiter ...
Auch wenn der Berliner Senat unseren Gesetzesentwurf zur Bewahrung des Tempelhofer Feldes inhaltlich ablehnt, geht unser Volksbegehren weiter.
Jetzt ist bis Mitte August das Abgeordnetenhaus zur Entscheidung über unser Gesetz herausgefordert.
Sollte das Abgeordnetenhaus dem Gesetzesentwurf nicht zustimmen, kommt es voraussichtlich ab Mitte September für vier Monate zum eigentlichen Volksbegehren.

